Begleitung in Zeiten des Wandels

Das sagen die TeilnehmerInnen

Liebe Sylvia,

es ist an der Zeit, dass ich mich bei Dir mal bedanke! Ich habe in den letzten Monaten oft an dich gedacht, du hast mich in vielerlei Hinsicht begleitet.
Im Sommer bin ich für zwei Monate durch Spanien und Frankreich gereist, ein Beutel mit Süßgras, Salbei und einer Abalone hat mich die ganze Zeit begleitet. Er war für mich wie eine kleine Tür zur Spiritualität.
Zu Beginn der Reise habe ich mit lieben Menschen in einer Höhle an der Ardeche ein kleines Reinigungsritual gemacht und ich bin froh darüber, das Ritual des Räucherns (smudgen) von dir kennengelernt zu haben und weiter tragen zu können. Wir haben es genutzt um bewusst in einen neuen Lebensabschnitt zu treten, Altes hinter uns zu lassen und Neues einzuladen. Es war wertvoll für uns dafür eine Form zu haben und wir sind alle sehr gestärkt in unterschiedlichste Abenteuer aufgebrochen.
Die indianischen Lieder, die ich von dir gelernt habe, haben mich die ganzen letzten Monate in ganz unterschiedlichen Situationen begleitet. Am Fluss, am Strand, in den Bergen, an heißen Quellen in Granada, beim Segeln, beim abwaschen und kochen, in der Natur und in der Stadt. Ich habe sie alleine gesungen und sie mit anderen Menschen geteilt… Sie haben mir Kraft gegeben und mich an mich erinnert, mich mit mir verbunden.
Das Lied „I´m a bold women, seeking love and beauty…“ hat mich in die berliner Parks begleitet und mir Kraft und das Gefühl gegeben, alles richtig zu machen.
Ich bin dir dankbar dafür, dass du mir eine Tür zu der Spiritualität der Indianer geöffnet hast. Eine Tür zur Schätzung der Natur, zur eigenen Urkraft und dem Bewusstsein, dass wir ein Erdenkind sind und die Mutter Erde bedingungslos liebt.
Du warst meine Lehrerin, als ich ein Ritual für Silvester vorbereitet habe um mit meinen Freunden den Jahresübergang bewusst zu erleben. Ich habe viel an dich gedacht und mich an deine Worte erinnert und sie auf meine Art und Weise weitergetragen und verändert.
Natürlich habe ich das alles nicht nur dir zu verdanken, aber auf jeden Fall auch und ich wollte einfach mal, dass du das weißt.

In tiefer Dankbarkeit und Bewunderung,

Lina  (19 Jahre alt, Teilnehmerin bei Wilde Kinder, Firenight und einigen Schwitzhütten / Jahreskreisfesten)

„Meine zwei Visionssuchen bei Sylvia waren zutiefst berührend. Ich habe mich die ganze Zeit über sehr aufgehoben und getragen gefühlt. Vor allem in den für mich sehr schwierigen Momenten. Danke Sylvia!
Auch die Rederunden und das Spiegel von Sylvia empfand ich als sehr achtsam und inspirierend.
Insgesamt, auch bei anderen Seminaren, eine super Arbeit!“

Knut (48 Jahre, Teilnehmer an 2 Visionssuchen, Schilde&Spiegel und Schwitzhütten)

Vor ca. 10 bis 12 Jahren habe ich bei Sylvia an einer Visionssuche im bayrischen Raum teilgenommen. Ich hatte schon lange vor eine Visionssuche zu machen, aber irgendwie passte es terminlich vorher nie. Ich weiß gar nicht mehr wie ich auf Sylvias Arbeit aufmerksam wurde, aber als ich ihre Ausschreibung bekam fühlte ich mich gleich gerufen und habe mich spontan bei ihr gemeldet und nach einem Telefonat mit ihr war klar: dass ist meine Frau von der ich mich begleiten lassen möchte.
Die Tage in Bayern waren unglaublich intensiv. Gleich am ersten Tag der Visionssuche hatte ich mir einen Sonnenstich eingefangen, so dass ich dachte dass ich die Visionssuche abbrechen müsste. Sylvia hat mich so begleitet und aufgefangen, das es möglich war die vollen 4 Tage draußen in der Schwellenzeit zu bleiben. Es ist eine der wichtigsten und klärendsten Zeiten in meinem Leben gewesen, eine Erfahrung von der ich heute noch zehre und die mir in schwierigen Zeiten oft vor Augen steht und dann weiß ich, ich komme durch den Prozess durch, ich kann das, denn ich bin Claudia die 4 Tage und 4 Nächte, mit Sonnenstich und seinen Erscheinungen fastend und alleine in der Wildnis gesessen hat! Ich habe noch heute die Stoffstreifen die ich täglich an einer vereinbarten Stelle auf gehangen habe für Sylvia zum Zeichen das es mir gut geht auf der Visionssuche, zur Erinnerung an meinem Schreibtisch hängen, so dass täglich mein Blick darauf fällt und mich erinnert. Ein Thema mit dem ich bis vor der Visionssuche durch das Leben gegangen bin, war die Wahrnehmung das ich oft alleine stehe und kämpfe – mit mir, dem Leben, dem großen Geist. Dieses Thema habe ich mit in die Visionssuche genommen und hat sich seid der Visionssuche grundlegend geändert: in der Quest habe ich mich so intensiv mit der Natur, der Schöpfung und allem Sein verbunden gefühlt, dass es meine Wahrnehmung nachhaltig verändert hat. Nach der Visionssuche haben sich viele Puzzlestückchen für mich zusammen gesetzt und mein Bild über mich und dem großen Geist verändert. Heute, 10 / 12 Jahre später, fühle ich verbunden, nicht mehr abgetrennt, versöhnt mit dem Leben und dem Schöpfer – und ich habe nachhaltig sehr viel über mich verstanden. Dieser Prozess ist für mich durch die Visionssuche ausgelöst worden. Ich habe Sylvia als unglaublich kompetent, zugewandt und kreativ im finden von Lösungen erlebt. Sylvia ist eine sehr offene, warme, humorvolle und herzliche Frau bei der ich mich einfach nur aufgehoben gefühlt habe. Nicht umsonst habe ich mich entschieden bei ihr in diesem Jahr die Ausbildung “naturorientierte Prozessbegleitung” zu beginnen. Ich freue mich schon so sehr auf diese Zeit, das lernen, erfahren und weitergehen. Ich fühle mich nach all den Jahren immer noch sehr verbunden mit Sylvia und wünsche dieser wunderbaren Frau und ihrer wundervollen Arbeit stets den Segen aller guten Geister! Möge ihre Arbeit reiche Frucht tragen!

Claudia  (50 Jahre, Teilnehmerin bei einer Visionssuche und Schilde&Spiegel)

Meine Visionssuche bei Sylvia im Jahr 2016 hat mir neben der Bestätigung einiger schon vorhandener „Visionen“ (weniger in meinem angestammten Beruf arbeiten, mehr Reisen, gemäßigte Selbstversorgung, Erschließung anderer Tätigkeitsfelder) eher überraschend klar gemacht, dass mir zu mehr Ganzheit und damit Zufriedenheit vor allem der tiefere emotionale Kontakt zu anderen Menschen fehlt. Wenn ich heute – ein dreiviertel Jahr später – auf mein Leben schaue, so stellt sich eine angenehme leichte Zufriedenheit ein. Aus der Visionssuche habe ich die Kraft mitgenommen, mit der Umsetzung meiner „Visionen“ zu beginnen und langsame gute Fortschritte zu erreichen. Die Visionssuche fügt sich dabei mit meinen anderen Aktivitäten zur Verbesserung der Lebenszufriedenheit (Meditieren lernen, Gewaltfreie Kommunikation lernen, Mitgefühl kultivieren, Körperarbeit , Stärkung meiner Naturverbundenheit) schön zu einem stimmigen Ganzen.

Arthur (51 Jahre, Teilnehmer an einer Visionssuche)

Liebe Sylvia,

Ich habe mich bei der Visionssuche durch Dich sehr gut vorbereitet gefühlt und es hat mir während der vier Tage der Schwellenzeit ein gutes Gefühl der Sicherheit gegeben, zu wissen, dass Du und Johannes Eure Runde gedreht habt und geschaut habt, ob auch alle ihr Bändchen an den entsprechenden Stellen angebunden hatten.
Ich habe neulich noch einmal meine Notizen der Visionssuche gelesen und über die Erkenntnisse nachgedacht, ihnen nachgespürt, und Deine Energie darin gefunden, wie Du mir meine Erlebnisse während der Schwellenzeit gespiegelt hast – diese Spiegelung wirkt immer noch nach und es kommt immer wieder etwas hoch, im positiven Sinne, dass ich letztes Jahr im Mai noch so gar nicht richtig erfassen konnte. Jedenfalls ist das, was Du mir gespiegelt hast, sehr hilfreich und gibt mir, wenn es mir bewusst wird, die Kraft, das zu tun, was ich tun „muss“.

Das Thema „Scham“ kam gerade heute wieder hoch, ich habe mich völlig idiotisch benommen und bin ziemlich ausgerastet und plage mich nun mit dem Gefühl des Schämens über mein Verhalten, und höre gleichzeitig hartnäckig eine Stimme, die mir sagt, dass es auch zum Leben dazugehört, mal auszurasten, und dass es keinen Grund für mich gibt, mich zu schämen und deswegen ein schlechtes Gewissen zu haben.

Räven und ich haben letzte Woche vier Tage gefastet, so wie bei der Visionssuche, und haben die ersten 24h getrennt voneinander im Wald verbracht – da war ich ganz schnell gedanklich und emotional wieder im Kreuzbachthal und der Zeit dort. Während dieser vier Tage Fasten zuhause habe ich gemerkt, dass es mir sehr geholfen hat, dass ich bei der Visionssuche schon einmal diese Erfahrung gemacht hatte und dass es geht, dass ich das kann. Und ich war und bin auch stolz auf mich, dass ich es auch beim zweiten Mal durchgehalten habe (wobei es in der Natur wesentlich leichter als zu Hause ist).

Auch das Thema des „Genährt-werdens“ (Du hattest es in dem vorbereitenden Gespräch zur Schwellenzeit angesprochen) ist ein Thema, das mich seitdem begleitet und wo ich einige Erkenntnisse sammeln und in die Tat umsetzen konnte – so habe ich mich Anfang des Jahres ernsthaft auf den Weg der Ernährungsumstellung begeben und seitdem 12 Kilo abgenommen, weil ich meine Ernährung so umgestellt habe (wenig Kohlenhydrate und mehr gesunde Fette/Öle), dass ich merke, dass ich genährt werde. Und ich werde nicht nur körperlich genährt, auch geistig/mental/spirituell merke ich, wie ich durch eine bessere Verbindung genährt werde, durch Danksagung und Heilungsmeditation (aus dem Bereich der WP).
Der Stein des Anstoßes bzw. eine feste Grundlage kam durch Dich und eben dies vorbereitende Gespräch.
Und dafür kann ich nur „Danke“ sagen, danke dafür, dass ich dieses Thema, was auch sehr eng mit dem Schamgefühl verbunden ist, nun aufbrechen und ändern kann!

Ich fühle mich bei Dir generell gut aufgehoben und betreut und ich freue mich schon, im Herbst dann die Ausbildung in Ritualgestützter Naturprozessbegleitung zu beginnen.

Liebe Grüße
Jenni (39 Jahre, Teilnehmerin an der Visionssuche „Elemental Healing Quest“)

Die nächsten Termine

Visionssuche-Botschaft am Buddypunkt

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